Hey Leute, krass!!

Liveticker Berlin am Morgen (Tagesspiegel)

“Das Haus der 28 Türen” auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist niedergebrannt.

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Das Kunstprojekt “Das Haus der 28 Türen” am Oranienplatz ist in der Nacht zu Dienstag vollständig ausgebrannt. – Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Brandstiftung vermutet: “Das Haus der 28 Türen” auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist niedergebrannt.
7.10 Uhr – Kunst-Pavillon für Flüchtlinge von Flammen zerstört:
Auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist heute Nacht das Kunstprojekt “Das Haus der 28 Türen” völlig ausgebrannt. Um 0.50 Uhr ging der Alarm bei Polizei und Feuerwehr ein, doch der Pavillon, der das Flüchtlingsproblem in Europa thematisiert, war nicht mehr zu retten. Noch in der Nacht nahm die Polizei in der Nähe des Tatorts einen 25-jährigen Verdächtigen fest, setzte ihn bald jedoch wieder auf freien Fuß.

 

Wie eine Sprecherin gegenüber dem Tagesspiegel erklärte, ermittelt die Polizei in alle Richtungen, eine Brandstiftung werde vermutet. Die Hintergründe seien noch unklar. Zwar habe vorerst das Brandkommissariat die Federführung übernommen. Allerdings sei es möglich, dass der Polizeiliche Staatsschutz sich einschalte, da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen sei. “Das Haus der 28 Türen” war im vergangenen Jahr vom Tempelhofer Feld zum Oranienplatz umgezogen. Es war zugleich Veranstaltungsraum und Kunstprojekt und symbolisierte die Abschottung an den Außengrenzen der 28 EU-Staaten.

S o L i D a R i D a N c E #6 Women’s resistance: Women in Exile (Teil II) — Donnerstag, 02.04.2015 // 19.30 Uhr

S o L i D a R i D a N c E #6
Women’s resistance: Women in Exile
(Teil II)
Infoabend und Soliparty

(english below)

“Haben alle Frauen gleiche Rechte?”
PART II: Bericht von Women in Exile & Friends

Donnerstag, 02.04.2015 // 19.30 Uhr
Jockel: Raitborstraße 14 C, Berlin-Kreuzberg (Nähe Paul-Linke Ufer)
Eintritt: Spende

PROGRAMM:
19.30 Uhr Einlass

20 Uhr Beitrag von Women in Exile & Friends

21 Uhr Konzert von Bahati
Hörprobe gibts hier: https://www.facebook.com/pages/Bahati/134268736457

21.30 Uhr Spoken word Performance von BABICHE PAPAYA

* im Anschluss
DJ Dr. K // queerbeet–Tanzmukke
DJ al dino // World-indie-musik
DJ Meister Lampe // electro(pop) & deep house

KOMMT INS JOCKEL, UNTERSTÜTZT UNSERE KÄMPFE UND SEID SOLIDARISCH!

Als Aktivistinnen von Women in Exile & Friends laden wir euch hiermit herzlich zu unserer zweiten Infoveranstaltung am 02.04.2015 ins Jockel ein. An diesem Abend wollen wir Bewusstsein für die unmenschlichen Lebensbedingungen schaffen, die Flüchtlingsfrauen in Deutschland erleben und ihren Widerstand gegen das rassistische Lagersystem sichtbar machen.

,Wome in Exile‘ ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammen gefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen mehrfach von Diskriminierung betroffen sind: Sie werden als Asylbewerberinnen durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen diskriminiert.
,Women in Exile & Friends‘ wurde 2011 in Potsdam von Women in Exile und solidarischen Aktivistinnen ohne Fluchthintergrund gegründet. Unser Fokus liegt auf der Abschaffung aller diskriminierenden Gesetze gegen Asylsuchende und Migrant*innen und den Verschränkungen von Rassismus und Sexismus. In unserer Gruppe erleben wir, dass sich Frauen über alle Unterschiede wie Alter, Herkunft, Religion, Status, sexuelle Orientierung und andere Merkmale hinweg aufeinander beziehen können und gemeinsam etwas bewegen können. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um politischen Wandel zu erreichen und tragen unseren Protest gegen die menschenunwürdigen Lebensbedingungen von Flüchtlingsfrauen in die Öffentlichkeit.

Kommt zu unserer Infoveranstaltung und genießt einen “Pecha Kucha” von Women in Exile & Friends. Wir werden eine Geschichte erzählen, die von persönlichen Problemem ausgeht und uns dazu motiviert hat, uns zu organisieren und politische Forderungen zu formulieren. In der „Pecha Kucha“ werden wir Fotos von unserer sieben wöchigen Floßtour durch Deutschland im Sommer 2014 vorstellen, die bundesweit von Flüchtlingsfrauen und Aktivistinnen unterstütz wurde. Im Anschluss werden wir eine Performance von Bahati genießen und zur Musik von DJanes tanzen. Die Erlöse des Abend dienen dem finanziellen Support der Arbeit der Gruppe.

* freier Eintritt für Geflüchtete
* rollstuhlzugänglich
* rauchfrei während der Infoveranstaltung
* Übersetzungen sind möglich – bitte lasst uns wissen, welche Sprachen ihr bevorzugt hören oder sprechen möchtet

MELDET EUCH BEI UNS
info@women-in-exile.net
http://women-in-exile.net/

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“Do all women have equal rights?”
REFUGEE WOMEN GET LOUD:
PART II: Report by Women in Exile & Friends

Thursday 02.04.2015 // 7.30 p.m.
Jockel: Raitborstraße 14 C
to get there take the Bus M29 to Glogauerstraße/ Pflüger Straße

PROGRAMME:
7.30 p.m.
* Doors open

8 p.m.
* Speech from Women in Exile & Friends
* Pechua Kucha

9 p.m.
* Performance von BAHATI
* check her music here: https://www.facebook.com/pages/Bahati/134268736457?ref=ts&fref=ts

9:30 p.m.
* Spoken Word Performance von BABICHE PAPAYA

* after that:
DJ Dr. K // queerbeet–move your feet
DJ al dino // world indie disco
DJ Meister Lampe // electro(pop) & deep house

COME TO JOCKEL, SUPPORT OUR STRUGGLES AND DANCE IN SOLIDARITY!

As activists from Women in Exile & Friends we invite you to the 2nd info event on 02.04.2015 at Jockel to raise awareness for the living conditions refugee women are experiencing, and their resistance against Lagers.

,Women in Exile‘ is an initiative of refugee women founded in Brandenburg in 2002 to fight for their rights. We decided to organize as a refugee women’s group because we have made the experience that refugee women are doubly discriminated against, not only by racist and discriminative refugee laws in general, but also as women.
,Women in Exile & Friends‘ was formed in 2011 by Women in Exile and activists in solidarity without refugee background. We focus on the abolition of Lagers, all laws gouverning the life of asylum seekers and migrants, and on the intersection of racism and sexism. In our group we experience that women can relate to each other, regardless of their differences in age, origin, religion, status, sexual orientation or other factors. And that together we can make an impact. We develop strategies to achieve political change and take our protest against the inhuman living conditions of refugee women to the public.

Come to our info evening and take part in a „Pecha Kucha“ describing the history of Women in Exile & Friends. We will tell a story that started from personal problems, made us organize ourselves politically and then continued with Friends supporting our political fight. The „Pecha Kucha“ includes photos from our Raft tour through Germany last summer, which was joined by refugee women and supporters nation wide. After that we will enjoy a performance from Bahati and finally dance in solidarity to the music from DJanes.The funds raised by this event will be used for the groups network.

* free entry for refugees
* wheelchair accessible
* smoke-free during the info-event
* translation provided – please let us know which
language you prefer

CONTACT US AND GET INVOLVED:
info@women-in-exile.net
http://women-in-exile.net/

Pressemitteilung von Allmende e.V. zur illegalen Zwangsräumung aus ihren Vereinsräumen: ILLEGAL! BRUTAL! FESTNAHMEN! SCHWERVERLETZUNGEN!

Pressemitteilung von Allmende e.V. zur illegalen Zwangsräumung aus ihren Vereinsräumen:

ILLEGAL! BRUTAL! FESTNAHMEN! SCHWERVERLETZUNGEN!

Hausfriedensbruch und illegale Vollstreckung der Zwangsräumung durch die Berliner Polizei!

Die Vereinsräume von Allmende wurden am 26.3.2015 ab 18.00 Uhr durch die Polizei illegal besetzt.

Die Räume des migrantischen Vereins Allmende, die verschiedenste Gruppen und Initiativen als Treffpunkt sozialer, politischer und kultureller Aktivitäten nutzten, wurden 18 Stunden vor der angekündigten Zwangsräumung durch die Polizei besetzt. Und am angesetzten Termin wurde am Freitag, 27.3. um 11.00 Uhr die Zwangsräumung vollstreckt. Das Vorgehen von Polizei und Politik ist bislang beispiellos.

Das Haus am Kottbusser Damm 25/26, in dem der Verein Allmende e.V. seit 2006 seine Vereinsräume hat, wurde bereits Donnerstag, den 26.3. um 18.00 Uhr, durch die Polizei, in zivil und uniformiert, komplett abgeriegelt. Vereinsmitgliedern wurde das Betreten des Hauses bzw. der Vereinsräume verboten. Mitglieder, die sich noch in den Vereinsräumen aufhielten, wurden rausgedrängt und hatten keinen Zugang mehr zu ihren Räumen. Vereinsgut konnte nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

 

Rechtswidriges Vorgehen als Vorbeuge gegen breite Solidarität für Allmende

Die rechtswidrige Handlung der Polizei, für die der Berliner Senat zuständig ist, beruht auf bodenlosen Behauptungen: Vereinsräume, für die der Verein auch die März-Miete gezahlt hat, wurden einfach ohne Rechtsgrundlage durch die Polizei okkupiert. Eine angemeldete Kundgebung vor dem Haus wurde verboten. Die voreilige und brutale Handlung der Polizei ist der Versuch, die breite Sympathie für das Bestehen eines Vereins wie Allmende e.V. im Kiez möglichst im Vorfeld abzuwürgen. Sie haben Angst vor dem wachsenden Widerstand gegen Verdrängungen in der Stadt.

 

Sympathie und Solidarität bleibt „für Allmende“

Kurz nach dem Bekanntwerden der polizeilichen Besetzung haben Hunderte von Menschen ihre entschlossene Solidarität mit Allmende vor dem Haus zum Ausdruck gebracht. Unterstützer, Nachbarn, Initiativen und Gruppen kamen alle hier zusammen und protestierten gegen die Verdrängung von einem Verein wie Allmende. Menschen, die ihren Protest mit Sprüchen wie “Allmende bleibt/cikmiyor”, “Hoch die Hände für Allmende“ friedlich und in guter Stimmung zum Ausdruck brachten, wurden geschubst, getreten und geschlagen.

 

Der Preis  der Rendite 

Am Donnerstagabend demonstrierten ca. 250 Menschen bis zum Kottbusser Tor. Bei der Abschlusskundgebung wendete die Polizei wieder unverhältnismäßig Gewalt an. Aus der Menge heraus wurden zwei Menschen rausgegriffen und abgeführt.

EINE ALLMENDE AKTIVISTIN WURDE BEWUSSTLOS GESCHLAGEN. SIE HAT EINE GEHIRNERSCHÜTTERUNG ERLITTEN. MEHRERE MENSCHEN WURDEN VERLETZT UND FESTGENOMMEN.

Am Freitag, den 27.3., trafen sich schon ab 8.30 Uhr Hunderte von Menschen gegenüber dem Haus Kottbusser Damm 25/26. Eine Kundgebung auf der Straße wurde sofort untersagt. Eine spontan angemeldete Demonstration mit ca. 400 Menschen kam nach einer Tour in Kreuzberg gegen 11.00 Uhr wieder zum Ausgangspunkt am Haus. Um 11.00 Uhr hatte sich der Gerichtsvollzieher angekündigt.  Polizei, Security, Vermieter und Gerichtsvollzieher haben ab 11.00 Uhr die Zwangsräumung faktisch vollstreckt.

Wir verurteilen das rechtswidrige Vorgehen von Polizei, Gerichtsvollzieher, Vermieter und Politik.

 

Zwangsräumung im Interesse der Profiteure – um jeden Preis

Auch diese beispiellos vollzogene Zwangsräumung ist die Folge einer Stadtpolitik im Interesse der Profiteure um jeden Preis. Die Mieten im Bezirk werden immer teurer, Menschen werden gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen, kleine Läden und Initiativen oder Kitas verdrängt. Dagegen organisiert sich der Widerstand, der sich nicht einschüchtern lässt.

Wir bedanken uns für die tolle Solidarität vieler Menschen. Unser Protest geht weiter! Allmende ist und bleibt Teil des stadtweiten Widerstands gegen jede Art von Verdrängung, Ausgrenzung und Unterdrückung. Wir fordern:

  • Aufklärung der rechtswidrigen und gewalttätigen Räumung von Allmende e.V.
  • Wir verurteilen die brutale Polizeigewalt! Der Senat trägt die Verantwortung!
  • Wir fordern den Bezirk und Senat auf, Räumlichkeiten für Initiativen zur Verfügung zu stellen. 
  • Wir fordern die Politik auf, mietergerechte Stadtpolitik zu entwickeln.

ALLMENDE                                        Kontakt: allmende.berlin@yahoo.de                                  Berlin, den  30.03.2015

Berliner Polizei begeht Hausfriedensbruch: Die Vereinsräume von Allmende werden seit dem 26.3. 18 Uhr durch die Polize illegal besetzt

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 ILLEGAL! BRUTAL! FESTNAHMEN/SCHWERVERLETZUNGEN

Berliner Polizei begeht Hausfriedensbruch!!

Die Vereinsräume von Allmende werden seit dem 26.3. 18 Uhr durch die Polize illegal besetzt

Die Räume des migrantischen Vereins Allmende, die für verschiedenste Gruppen als Treffpunkt sozialer, politischer und kultureller Aktivitäten genutzt wurden, wurden 18 Stunden vor der angekündigten Zwangsräumung durch die Polizei besetzt.

Am Do, 26.3.2015 um 18 Uhr, hat die Polizei, in zivil und uniformiert, das Haus am Kottbusser Damm 25/26, in dem der Verein Allmende e.V. seit 2006 seine Vereinsräume hat, komplett abgeriegelt. Vereinsmitgliedern wurde das Betreten des Hauses bzw. der Vereinsräume verboten.

Die rechtswidrige Handlung der Polizei, für die der Berliner Senat zuständig ist, beruht auf Lügen: Teile der Vereinsräume wurden mietvertragswidrig durch die Polizei okkupiert. Die voreilige und brutale Handlung der Polizei zielt darauf ab, die breite Solidarität gegen die Zwangsräumung von Allmende schon im Vorfeld abzuwürgen. Sie haben Angst vor dem wachsenden Widerstand gegen Verdrängungen in der Stadt. Kurz nach dem Bekanntwerden der polizeilichen Besetzung haben Hunderte von Menschen ihre entschlossene Solidarität mit Allmende vor dem Haus zum Ausdruck gebracht. Eine angemeldete Kundgebung vor dem Haus wurde verboten. Die “Allmende bleibt/cikmiyor”, “Schluss mit der polizeilichen Besetzung von Allmende” rufende Menge, die kurz davor in guter Stimmung protestierte, wurde geschubst, getreten und geschlagen.

EINE JUNGE FRAU WURDE BEWUSSTLOS GESCHLAGEN. MEHRERE MENSCHEN WURDEN VERLETZT UND FESTGENOMMEN.

Ab 21 Uhr demonstrierten ca. 250 Menschen Menschen bis zum Kottbusser Tor. Bei der Abschlusskundgebung wendete die Polizei wieder unverhältnismäßig Gewalt an. Aus der Menge heraus wurden zwei Menschen rausgegriffen und abgeführt.

Unser Protest geht weiter!

  • Wir verlangen die sofortige Freilassung aller Festgenommenen!
  • Wir fordern die sofortige Rückgabe der Allmende Räume!
  • Wir verurteilen die illegale Besetzung der Allmende Räume!
  • Wir verurteilen die brutale Polizeigewalt! Der Senat trägt die Verantwortung!
  • Wir rufen den Eigentümer auf, den Mietvertrag mit uns zu verlängern.
  • Wir fordern den Bezirk auf, Räumlichkeiten Initiativen z.V. zu stellen. 
  • Wir fordern die Politik auf, mietergerechte Stadtpolitik zu entwickeln.

Ein breites Bündnis ruft auf: HEUTE, FR, 27.3.:ab 9 Uhr: Kundgebung vor dem Haus Kottbusser Damm 25/26.

Hintergrund dieser Maßnahme ist die für heute, Fr, 27.3. vorgesehene Zwangsräumung um 11.00 Uhr.

Die Stadtpolitik begünstigt den Wandel des Kiezes im Interesse der Profiteure. Die Mieten im Bezirk werden immer teurer, Menschen werden gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen, kleine Läden und Initiativen oder Kitas verdrängt.

Allmende ist ein Treffpunkt für ALLE! Das „Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur“ ist eine Begegnungsstätte für soziale, politische und kulturelle Aktivitäten. Ein Schwerpunkt von Allmende ist der Kampf gegen Rassismus in allen Ebenen. In diesen Zusammenhängen hat Allmende v.a. auf die staatliche Verantwortung hingewiesen. Und Allmende ist Teil des stadtweiten Widerstands gegen jede Art von Verdrängung, Ausgrenzung und Unterdrückung.

ALLMENDE                                                                                                                       Fr, 27.3.2015, 7:30

Pressesprecher_innen:

Garip:   0173-57 63 048

Bahar:   0179-100 41 27

Ahmet:                0157-743 533 08

Jetz: Zwangsräumung Allmende

Die Bullen haben seit 18:00 Uhr den Zugang zu Allmende gesperrt. Jede Unterstützung ist notwendig.

++ Poetry in Solidarity: Free our #Ohlauer friends from prison! ++

++ Poetry in Solidarity: Free our #Ohlauer friends from prison! ++

Saturday March 28, 19h
Projektraum H48, Hermannstr. 48 (U Boddinstr), 2. HH
entry: donations

Official Line Up for this evening:

Ari [singer/songwriter]
Babiche Papaya [femcee & spoken word]
Jumoke Adeyanju [spoken word]
Oihane [singer/songwriter]
Konta [emcee]
& more

Information about the Ohlauer prisoners:
Since December 2014, our 3 friends from Ohlauer School are in prison,
still waiting for their trial which starts in April. They are accused of
joint attempted dangerous bodily harm against police officers during the
roof occupation of the Ohlauer school in July 2014.
We are supporting the three refugee activists as much as possible in
their isolated days in prison. We regularly transfer them money to break
their isolation (for telephone cards, stamps, radio, televesion, etc).
In addition, we are organizing clothing, books, and other ways of
passing the time, we send letters and packages. Donations are also used
to cover the lawyers’ fees.
The contributions of the evening will go to the Ohlauer prisoners
support and an initiative for the right to stay!

Join our poetry night with wonderful artists!

Solidarity knows no walls!
You can't evict a movement!
Free our friends!

More info on Facebook: https://www.facebook.com/events/802539823173326/



Dringend! Allmende Donnerstag 26.3.2015 ab 19.00 Uhr VV, im Anschluss Party/Essen mit offenem Ende Zwangsräumung von Allmende verhindern! Zwangsräumung von Allmende verhindern!

Dringend! Allmende Donnerstag 26.3.2015 ab 19.00 Uhr VV, im Anschluss Party/Essen mit offenem Ende
Zwangsräumung von Allmende verhindern! Zwangsräumung von Allmende verhindern!

Politische Einschätzung zur geplanten Zwangsräumung von Allmende:

Der Gerichtsvollzieher hat Polizeihilfe angefordert. Einmal mehr wird die Polizei versuchen, die Eigentumsverhältnisse abzusichern. Aus diesem Grund versucht sie, die Anmeldung einer Kundgebung vor dem Haus zu verbieten. Die Polizei will die Zwangsräumung durchsetzen.

Wir akzeptieren keinen anderen Kundgebungsort! Wir akzeptieren keine Zwangsräumung!
Die Polizei will ab 6.00 Uhr am 27.03. 2015 den Kottbusser Damm von Zickenplatz bis zur Einmündung Urbanstraße einseitig absperren.
Der Aktionskonsens erlaubt kreative Aktionen auch im ganzen Stadtgebiet.

Aus diesem Grund:
Allmende soll zwangsgeräumt werden!
Ihr seid eingeladen zu kommen und zu bleiben! VV mit anschließender Party!
Bringt Essen, Musik und am besten gleich den Schlafsack mit.
Kommt alle am Do, 26.03., um 19.00 zu Allmende, Kottbusser Damm 25/26!

Allmende braucht unsere Unterstützung! Wir freuen uns auf Euch!

Zwangsräumung von Allmende verhindern: Fr, 27.3. 9 Uhr

Hallo liebe solidarische Menschen/Gruppen
Der Countdown läuft:
Durch massenhaften Protest kann die Zwangsräumung von Allmende verhindert werden.

Ein breites Bündnis (bestehend aus Dutzenden von Stadtteilinitiativen, Mieter- und Stadtpolitikgruppen, Antifaschistischen und Antirassistischen Gruppen, Kollektiven, Hausgemeinschaften, Jugendläden und linken Organisationen,…) ruft zur Verhinderung der Zwangsräumung von Allmende auf:

Kommt Alle am 27.3.2015 um 9.00 Uhr zum Haus Kottbusser Damm 25/26 bzw. zur Kundgebung davor.

Versorge euch nun mit den aktuellsten Informationen (Plakat, Flyer, Vorbereitungen).

Bitte beachten, weitersagen, weiterleiten, veröffentlichen auf webs, blogs, faces etc. und bitte hinkommen!

Am 14.3. kam ein Bericht in der Abendschau. u.a. über den Fall Allmende.
http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20150314_1930.html


Wir brauchen jeder Art von Unterstützung: Mobilisierung, Publik machen, Finanzen, öffentlichen Druck, …

Solidarische Grüße
Garip
(Allmende)

=========================================

Stand der Vorbereitungen auf den 27. März 2015, 19 Uhr

Massenmobilisierung

Bündnis Zwangsräumung von Allmende verhindern:

  • Mailingliste eingerichtet: Bei Intresse anfragen
  • Nächste Treffen:
    Di, 24..3., 19 Uhr, Allmende
    Do,26.3., 19 Uhr, Allmende
    Idee: Nutzung der Räumlichkeiten von Allmende ab 27.3. als soziales Zentrum

Ablauf des Tages: Fr, 27.3.

  • Kundgebung vor dem Haus, ab 9 Uhr
  • In allen relevanten Bereichen präsent sein
  • EA: 69 22 22 2 wird erreichbar sein

—————————— Flyertext————————————————————————————–

Allmende ist ein Treffpunkt für Alle!

Allmende e.V. ist ein Treffpunkt in Kreuzberg, der sich „Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur“ nennt. Er ist eine Begegnungsstätte für soziale, politische und kulturelle Aktivitäten. Ein Schwerpunkt von Allmende ist der Kampf gegen Rassismus in allen Ebenen. Dazu gehörte u.a. die Kampagne “Integration- Nein danke!”, das „Festival gegen Rassismus“ und die Aktionen zu den rassistischen NSU Morde. In diesen Zusammenhängen hat Allmende v.a. auf die staatliche Verantwortung hingewiesen. Allmende unterstützt die Refugee-Kämpfe für ein menschenwürdiges Leben und für den Erhalt der Schule in der Ohlauerstr.

Allmende bleibt!

Seit 2006 hat Allmende seine Vereinsräume am Kottbusser Damm 25/26. Ende 2013 lief der Mietvertrag aus. Mehrfache Versuche über eine Verlängerung des Mietvertrages zu reden, wurden vom Vermieter ohne nennenswerte Gründe abgewiesen. Stattdessen sollten wir Ende 2013 die Räume übergeben. Wir dagegen entschieden uns für „Allmende bleibt/çıkmıyor“. Eine Räumungsklage des Vermieters beim Landgericht endete Nov. 2014 mit dem Urteil der Räumung. Wir verurteilen dieses Urteil als ungerecht und rücksichtslos. Wir möchten uns den Profitinteressen einiger Weniger nicht beugen und werden den Bezirk nicht verlassen, den wir mitgestaltet haben.

Verdrängung hat viele Gesichter:

Mieterhöhung, Modernisierung, Luxussanierung, Umwandlung in Eigentumswohnungen, Jobcenter zahlt die Miete nicht, Rassismus auf dem Wohnungsmarkt. Mieter_innen, aber auch Initiativen und Vereine, Kitas und Jugendtreffs müssen ihre Räume verlassen. Die soziale Infrastruktur im Kiez wird zerstört. Das sollten wir uns nicht gefallen lassen. Lasst uns gemeinsam gegen die Verdrängung von Mieter_innen und Initiativen kämpfen!

  • Wir fordern den Eigentümer auf, den Mietvertrag mit uns zu verlängern.
  • Wir fordern den Bezirk auf, Räumlichkeiten für politische, soziale und kulturelle Initiativen z.V. zu stellen.
  • Wir fordern die Politik auf, mietergerechte Stadtpolitik zu entwickeln.

Und wir rufen ALLE auf, die Räumung von Allmende durch den Gerichtsvollzieher nicht zuzulassen:

K O M M T Alle am 27.März um 9 Uhr zum Haus am Kottbusser Damm 25/26 bzw. zu der Kundgebung davor.

 

Keine Rendite mit der Miete!  Wir bleiben Alle!

Für eine Gesellschaft ohne Zwangsräumungen, rassistische und soziale Ausgrenzung!
Eine breites Bünd

Morgen, 21. März: Demonstration “My Right is Your Right!” am Global Day Against Racism (Berlin)

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Aufruf zur Demonstration // Call for demonstration
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MY RIGHT IS YOUR RIGHT!
Großdemonstration am Globalen Tag gegen Rassismus
21. März 2015 | 13h | Spreewaldplatz, Berlin-Kreuzberg

(Infos zur Route auf www.myrightisyourright.de und www.facebook.com/events/855052951234939)

Wir rufen auf zur Demonstration am Globalen Tag gegen Rassismus: Wir
wollen die Stimmen erheben gegen Rassismus, Antiromaismus,
Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und gegen die unmenschliche
Asylpolitik in Deutschland und Europa. Während deutsche Unternehmen wie
Heckler & Koch ihre Waffen in Krisenregionen exportieren, sterben
Menschen auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten und Kriegen im
Mittelmeer. Während europäische Regierungen Wirtschaftsabkommen
außerhalb der EU beschließen, die Ausbeutung und Armut festigen, werden
Menschen an der Migration Richtung Europa gehindert. Die neuen Mauern in
und um Europa bedeuten eine Fortführung des europäischen Kolonialismus.
Durch Racial Profiling setzen Polizei, Behörden und Institutionen
innerhalb der EU fort, was die Grenzschutzagentur Frontex an den
Außengrenzen macht. Die Wut über eine solch menschenverachtende Politik
wollen wir am 21. März 2015, dem Globalen Tag gegen Rassismus, gemeinsam
lautstark auf die Straße tragen!

Seit mehr als zwei Jahren kämpfen Geflüchtete und Unterstützer*innen in
Berlin sichtbar gegen institutionellen Rassismus in Deutschland und
Europa. Wir solidarisieren uns mit den selbstorganisierten Refugee
Protesten. Die Forderungen der Geflüchteten sind die vollständige
Abschaffung der Residenzpflicht und Wohnsitzauflage, ein Stopp der
Unterbringung in Lagern und aller Abschiebungen. Bleiberecht, Bildung,
Arbeitsmöglichkeiten und frei gewähltes Wohnen für alle! Ein Ende der
politisch gewollten sozialen Isolierung von Geflüchteten!

Die Bundesregierung plant zur Zeit mit dem Gesetz zur Neugestaltung des
Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung eine massive Verschärfung des
Aufenthaltsrechts: Hier soll unter anderem die Abschiebehaft massiv
ausgeweitet und durch das Instrument der Aufenthalts- und
Wiedereinreisesperren die geplante Bleiberechtsregelung durch die
Hintertür ausgehebelt werden. Dieses Gesetz wird voraussichtlich im
Sommer 2015 in Kraft treten.

Anstelle dieser Verschärfungen fordern wir sofortige Verbesserungen:
Dazu gehören Versorgung, Unterkunft, Leistungen nach ALG und
Krankenversorgung für alle Geflüchteten. Wir fordern unbeschränkten
Zugang zum Arbeitsmarkt. Geflüchtete, die beispielsweise in WGs und
anderen Orten ein Zimmer oder Bett gefunden haben, sollen ihre
Unterkunftskosten vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in
Berlin erstattet bekommen. Kinder und Jugendliche in Notunterkünften
sind sofort in städtische Kitas und Schulen aufzunehmen. Das LaGeSo hat
in Berlin dafür zu sorgen, dass sich alle Geflüchteten in der Stadt
bewegen können und BVG-Tickets erhalten. Rassistische Kontrollen (Racial
Profiling) im öffentlichen Raum und insbesondere im Nah- und Fernverkehr
durch Bundespolizei, Berliner Polizei, Deutsche Bahn- und BVG-Personal
muss sofort eingestellt werden.

Die Kampagne MY RIGHT IS YOUR RIGHT! wird von einem Bündnis von
Kulturschaffenden, Aktivist*innen, Jurist*Innen, Geflüchteten,
Kirchenvertreter*innen, Vereinen, Gewerkschafter*innen,
Nachbarschaftsinitiativen und Einzelpersonen getragen. Uns verbindet der
Wunsch einer stärkeren politischen Einmischung in die Berliner
Flüchtlingspolitik, was nur über eine Vereinigung von
unterschiedlichsten Kräften möglich ist. Unsere Kampagne will Raum für
Empowerment schaffen, um die Sichtbarkeit des Kampfes gegen
unterschiedliche Diskriminierungsformen zu erhöhen. Denn Geflüchtete
sind von Mehrfachdiskriminierung besonders häufig betroffen. Wir wollen
gemeinsam eine politische Veränderung anstoßen. Deshalb gehen wir am 21.
März auf die Straße!

Kommt zur Demonstration am 21. März!

Your Right Is My Right! My Right Is Your Right!

Kontakt: info@myrightisyourright.de
www.myrightisyourright.de
www.facebook.com/MyRightIsYourRight

Unterzeichner*innen:

*andere zustände ermöglichen
African Refugees Union
AfricAvenir International
afrique-europe-interact
AK “Marginalisierte-gestern und heute“
AK UniWatch
akademie der autodidakten
Aktionsbündnis gegen Dublin (Berlin)
Aktionsgruppe M-Straße
Allmende Berlin e.V. – Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur
Antirassistische Initiative e.V.
Ballhaus Naunynstrasse
Barnimer Kampagne “Light me Amadeu”, Eberswalde
BBZ – Beratungs- und Betreuungszentrum für MigrantInnen und Flüchtlinge
Berlin Postkolonial
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
Berliner VVN-BdA e.V.
Bewohner_innen der Ohlauer-Schule
Blockupy Plattform Berlin
borderline europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
Bündnis gegen Rassismus
Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Corasol (Contre le Racisme Show Solidarity)
Dan Thy Nguyen (Freier Regisseur, Schauspieler und Sänger)
Deutsches Theater
FelS – Für eine linke Strömung (organisiert in der iL –
Interventionistische Linke)
Flüchtlingsrat Berlin
Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V.
Frauenkreise Berlin
GEW Berlin
GLADT e.V.
glokal e.V.
GRIPS Theater
HAU Hebbel am Ufer
Initiativkreis Olympia Verhindern!
Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I.
International Women Space
JugendtheaterBüro Berlin
Kampagne Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!
KommMit – für Migranten und Flüchtlinge e.V.
korientation – Netzwerk für asiatisch-deutsche Perspektiven
KuB Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.
KuDePo e.V.
KulTür auf!
LaCasa (Hellersdorf)
Lesbenberatung Berlin
LesMigraS
Lucía Muriel (Diplompsychologin)
Maxim Gorki Theater
Medibüro Berlin
MEPa e.V. – Migration, Entwicklung und Partizipation
Migrationsrat Berlin-Brandenburg
moveGLOBAL e.V.
NaturFreunde Berlin
Netzwerk gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit (NARI)
NIO – Nachbarschaftsinitiative Ohlauer
Noya Berlin
Radikale Linke Berlin
ReachOut
Refugee Club Impulse
Refugee Schulstreik Berlin
Refugee Strike Berlin
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.
Salaam-Schalom Initiative
SAVVY Contemporary
Sharon Dodua Otoo (Mutter, Aktivistin, Autorin und Herausgeberin)
SissiFM – Feministisches Stadtmagazin
Studio Я
Suite42
Theater an der Parkaue
Theater Expedition Metropolis
Theater Strahl
Total Plural e.V.
ver.di, Bezirk Berlin
Verband für interkulturelle Arbeit (VIA), Regionalverband
Berlin/Brandenburg e.V.
wildwasser selbsthilfe & beratung
Women in Exile
xart splitta e.V.
XENION e.V.

Weitere Unterstützer*innen:
1. und 3. Autonomes Frauenhaus Hamburg, Frauen helfen Frauen Hamburg e.V.
15M Berlín
AFROTAK TV cyberNomads
Anarchosyndikalistische Jugend Berlin
Antifaschistische Linke Jugend
Babel e.V. Interkulturelle Sozialarbeit
Bühne für Menschenrechte
Bündnis Zwangsräumung verhindern
CISPM BERLIN – Internationale Flüchtlingskoalition
Didf Jugend
DIE LINKE.Neukölln
DROITS DES MIGRANTS – Migrantenrechte
FrauenRat Dest Dan
Hakan Taş, MdA Die LINKE Berlin
HollaBack! Berlin
IniRromnja
Initiative Grenzen_Los! e.V.
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.)
Internationale Liga für Menschenrechte
KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt)
Lateinamerika Nachrichten
PowerShift e.V.
Ralf Neubauer (Get Up Stand Up TV)
Recht auf Stadt – never mind the papers
Refugee Unistreik FU
SAV-Sozialistische Alternative
Tobias Baumann, Die LINKE Tempelhof-Schöneberg
Trixiewiz e. V.
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
VOIX DES MIGRANTS – Stimme der Migranten
Wagenplatz Schwarzer Kanal e.V.
Wardita, DJ
WEM GEHÖRT KREUZBERG
Wir bleiben alle! (Berlin)
with WINGS and ROOTS
Ya-Basta-Netz
YXK Berlin
Zugvögel, interkultureller Süd-Nord-Austausch e.V.

————————————————-
english

MY RIGHT IS YOUR RIGHT! Large Demonstration for the Global Day against
Racism
21. March 2015 | 1:00 pm | Spreewaldplatz, Berlin-Kreuzberg

We are calling on everyone on the Global Day Against Racism: We want to
raise our voices against racism, Antiromaism, Islamophobia,
anti-Semitism, and against the inhumane asylum policies of Germany and
Europe. While German enterprises like Heckler & Koch are exporting
weapons to regions of crisis, people are dying in the Mediterranean
while attempting to flee armed conflicts and war. While European
governments are deciding on economic agreements outside of the EU that
propel exploitation and poverty, people are being denied immigration
into Europe. The new walls in and around Europe signify a continuation
of European colonialism. Via racial profiling, police, authorities and
institutions are continuing within the EU what the border patrol agency
Frontex does at the external borders. The outrage over such inhumane
policies is what we want to bring collectively and loudly to the streets
on 21. March 2015 for the Global Day Against Racism.

For more than two years now refugees and supporters in Berlin have been
publicly and visibly fighting against the institutional racism in
Germany and Europe. We stand in solidarity with the self-organized
refugee protests in Berlin. The demands of the refugees are the complete
abolition of the Residenzpflicht and residence restrictions, an end to
placing people in Lagers as well as all deportations. The right of
abode, education, work possibilities, and the right to live where one
desires belong to everyone! End the politically supported social
isolation of refugees! The German government is now planning a massive
intensification of the right of residence with a law that would
restructure the right of abode (Bleiberecht) and when the right of
residence terminates: Among other things, the amount of detention
pending deportation will be massively expanded, and the right of abode
settlement will be thrown out of the window with the instruments of
suspending people’s rights of residence and canceling return trips to
Germany. This law will presumably be passed in Summer 2015.

Instead of tightening and intensifying these laws, we demand immediate
amendments: These include accommodation, places to live, the services of
ALG and healthcare for all refugees. We demand unrestricted access to
the work market. Refugees, who, for example, have found a room or bed in
a WG or another place should have their accommodation costs reimbursed
to them by the national bureau of social health (LaGeSo). Children and
youth should be immediately allowed enrollment in kindergartens and
schools. The right to work without having to wait to see if any other EU
citizen can be substituted for the job must be implemented. LaGeSo must
therefore be responsible for providing refugees with BVG tickets in
Berlin so that they can move throughout the city. Racial profiling in
public and particularly during local and regional traveling by the
national police, Berlin police, the Deutsche Bahn and BVG staff must
cease immediately.

My Right Is Your Right! is a campaign comprised of creative artists,
activists, lawyers, refugees, church officials, unionists, clubs,
neighborhood initiatives, and individuals. What connects us all is the
wish for a stronger political intervention in Berliner refugee policies,
which is only possible with a union of various forces. Our campaign
wants to establish space for empowerment in order to heighten the
visibility of the struggle against various forms of discrimination
because refugees are especially often subject to manifold
discrimination. We want to collectively initiate a political change.
That is why we are taking to the streets on March 21st!

Come to the demonstration on March 21st!

Your Right Is My Right! My Right Is Your Right!

Contact: info@myrightisyourright.de
www.myrightisyourright.de
www.facebook.com/MyRightIsYourRight

Signers:

Unterzeichner*innen:
*andere zustände ermöglichen
African Refugees Union
AfricAvenir International
afrique-europe-interact
AK “Marginalisierte-gestern und heute“
AK UniWatch
akademie der autodidakten
Aktionsbündnis gegen Dublin (Berlin)
Aktionsgruppe M-Straße
Allmende Berlin e.V. – Haus alternativer Migrationspolitik und Kultur
Antirassistische Initiative e.V.
Ballhaus Naunynstrasse
Barnimer Kampagne “Light me Amadeu”, Eberswalde
BBZ – Beratungs- und Betreuungszentrum für MigrantInnen und Flüchtlinge
Berlin Postkolonial
Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
Berliner VVN-BdA e.V.
Bewohner_innen der Ohlauer-Schule
Blockupy Plattform Berlin
borderline europe – Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
Bündnis gegen Rassismus
Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Corasol (Contre le Racisme Show Solidarity)
Dan Thy Nguyen (Freier Regisseur, Schauspieler und Sänger)
Deutsches Theater
FelS – Für eine linke Strömung (organisiert in der iL –
Interventionistische Linke)
Flüchtlingsrat Berlin
Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V.
Frauenkreise Berlin
GEW Berlin
GLADT e.V.
glokal e.V.
GRIPS Theater
HAU Hebbel am Ufer
Initiativkreis Olympia Verhindern!
Interkulturelle Frauenzentrum S.U.S.I.
International Women Space
JugendtheaterBüro Berlin
Kampagne Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!
KommMit – für Migranten und Flüchtlinge e.V.
korientation – Netzwerk für asiatisch-deutsche Perspektiven
KuB Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.
KuDePo e.V.
KulTür auf!
LaCasa (Hellersdorf)
Lesbenberatung Berlin
LesMigraS
Lucía Muriel (Diplompsychologin)
Maxim Gorki Theater
Medibüro Berlin
MEPa e.V. – Migration, Entwicklung und Partizipation
Migrationsrat Berlin-Brandenburg
moveGLOBAL e.V.
NaturFreunde Berlin
Netzwerk gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit (NARI)
NIO – Nachbarschaftsinitiative Ohlauer
Noya Berlin
Radikale Linke Berlin
ReachOut
Refugee Club Impulse
Refugee Schulstreik Berlin
Refugee Strike Berlin
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V.
Salaam-Schalom Initiative
SAVVY Contemporary
Sharon Dodua Otoo (Mutter, Aktivistin, Autorin und Herausgeberin)
SissiFM – Feministisches Stadtmagazin
Studio Я
Suite42
Theater an der Parkaue
Theater Expedition Metropolis
Theater Strahl
Total Plural e.V.
ver.di, Bezirk Berlin
Verband für interkulturelle Arbeit (VIA), Regionalverband
Berlin/Brandenburg e.V.
wildwasser selbsthilfe & beratung
Women in Exile
xart splitta e.V.
XENION e.V.

Further Supporters:
1. und 3. Autonomes Frauenhaus Hamburg, Frauen helfen Frauen Hamburg e.V.
15M Berlín
AFROTAK TV cyberNomads
Anarchosyndikalistische Jugend Berlin
Antifaschistische Linke Jugend
Babel e.V. Interkulturelle Sozialarbeit
Bühne für Menschenrechte
Bündnis Zwangsräumung verhindern
CISPM BERLIN – Internationale Flüchtlingskoalition
Didf Jugend
DIE LINKE.Neukölln
DROITS DES MIGRANTS – Migrantenrechte
FrauenRat Dest Dan
Hakan Taş, MdA Die LINKE Berlin
HollaBack! Berlin
IniRromnja
Initiative Grenzen_Los! e.V.
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.)
Internationale Liga für Menschenrechte
KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt)
Lateinamerika Nachrichten
PowerShift e.V.
Ralf Neubauer (Get Up Stand Up TV)
Recht auf Stadt – never mind the papers
Refugee Unistreik FU
SAV-Sozialistische Alternative
Tobias Baumann, Die LINKE Tempelhof-Schöneberg
Trixiewiz e. V.
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
VOIX DES MIGRANTS – Stimme der Migranten
Wagenplatz Schwarzer Kanal e.V.
Wardita, DJ
WEM GEHÖRT KREUZBERG
Wir bleiben alle! (Berlin)
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Ya-Basta-Netz
YXK Berlin
Zugvögel, interkultureller Süd-Nord-Austausch e.V.

19.3. Auftakt Workshopreihe “Resistance Movements of Refugee Women” und Vernissage

THURSDAY 19TH MARCH: OPENING WORKSHOP OF OUR NEW SERIES:

RESISTANCE MOVEMENTS OF REFUGEE WOMEN IN BERLIN AND GERMANY.
INFORMATION, EXCHANGE, NETWORKING AND [1]

EMPOWERMENT [1]

LOCATION: INTERCULTURAL WOMEN’S CENTRE S.U.S.I [2]!

(Deutsch untenstehend)

A workshop series by Frauenkreise, the Intercultural Women’s Centre
S.U.S.I., the Migration Council Berlin-Brandenburg (MRBB), and Krik TV.

In this workshop and event series we want to illuminate the situation of
migrants and refugees in Germany and particularly put it into a
historical context. We plan to look at colonial continuities in refugee
and asylum policies in Germany and Europe. Moreover, with the help of
decolonial approaches an analysis of the present situation is to take
place in order to discuss further common strategies of action.

The focal point here will be the specific situation of women within the
self-organisation and resistance of refugees. Their positions and
perspectives are to be foregrounded. Within the framework of the series
we want to include as far as possible quite differentiated viewpoints of
individual women, organisations and initiatives that are active at
various levels in order to illustrated the multi-layered dimensions of
their struggle and their resistance.

Space will also be given to a critical perspective on the role of
supporters as well as the thematisation of the risk of paternalistic
(re)presentation of these women within the current movements.

The series is being sponsored by the foundation Nord-Süd-Brücken and
the Robert Bosch-Stiftung.
It will be taking place amongst others within the framework of the
international week against racism.

Further information under http://www.frauenkreise-berlin.de [3];
http://www.susi-frauen-zentrum.com [4] or http://www.kriktv.wordpress.com [5]

PDF [1]

Facebook [6]

The first Workshop of our series wil be taking place with Elisabeth
Ngari und Damarice Okore from “Women in Exile” at the Intercultural
Women’s centre S.U.S.I. on 19th March at 6:00pm.

More information under: https://www.facebook.com/events/386447001526107/
[7] and http://www.susi-frauen-zentrum.com/seiten/Maerz.html [8]

——————————————————–

(Deutsch):

DONNERSTAG 19.03. AUFTAKT WORKSHOP ZU UNSERER NEUEN REIHE:

WIDERSTANDSBEWEGUNG VON GEFLÜCHTETEN FRAUEN* IN BERLIN UND DEUTSCHLAND.
[9]

INFORMATION, AUSTAUSCH, VERNETZUNG UND EMPOWERMENT [9]

VERANSTALTUNGSORT: INTERKULTURELLES FRAUENZENTRUM S.U.S.I [2]!

Eine Workshopreihe der Frauenkreise, des Interkulturellen Frauenzentrums
S.U.S.I, des Migrationsrates Berlin-Brandenburg(MRBB) und Krik. TV.

In dieser Veranstaltungs- und Workshopreihe soll die Situation und von
Migrant*innen und Geflüchteten in Deutschland beleuchtet und
insbesondere auch in einen historischen Kontext gesetzt werden.
Betrachtet werden sollen koloniale Kontinuitäten in der Flüchtlings-
und Asylpolitik Deutschland und Europas. Darüber hinaus soll mit Hilfe
von dekolonialen Ansätzen eine Analyse der aktuellen Situation
stattfinden, um gemeinsam weitere Handlungsstrategien für
Veränderungen zu besprechen.

Der Fokus soll hierbei auf die spezifische Situation von Frauen*
innerhalb der Selbstorganisation und des Widerstandes von Geflüchteten
liegen. Im Vordergrund stehen ihre Positionen und Perspektiven. Im
Rahmen der Reihe sollen möglichst unterschiedliche Sichtweisen von
einzelnen Frauen*, Organisationen und Initiativen, die auf verschiedenen
Ebenen, in diesem Bereich aktiv sind, einbezogen werden, um somit auch
die vielschichtigen Dimensionen ihres Kampfes und des Widerstandes zu
verdeutlichen.

Eine kritische Perspektive auf die Rolle von Unterstützer*innen sowie
die Thematisierung des Risikos eine paternalistischen (Re)präsentation
dieser Frauen* innerhalb der aktuellen Bewegungen, soll in diesem
Kontext ebenfalls Raum finden.

Die Reihe wird gefördert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken und der
Robert Bosch-Stiftung.

Veranstaltet u.a. im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus.

Weitere Informationen unter:
http://www.frauenkreise-berlin.de/uebersicht.php [10];
http://www.susi-frauen-zentrum.com [4] oder http://www.kriktv.wordpress.com [11]

PDF [12]

Facebook [6]

DER ERSTE WORKSHOP UNSERER REIHE WIRD AM 19.03.2015 UM 18:00 IM
INTERKULTURELLEN FRAUENZENTRUM S.U.S.I. STATTFINDEN. MIT ELISABETH
NGARI UND DAMARICE OKORE VON “WOMEN IN EXILE”.

Merh dazu unter: https://www.facebook.com/events/386447001526107/ [7]und
http://www.susi-frauen-zentrum.com/seiten/Maerz.html [8]

———————————————————-

FREITAG, 20.03.2015 19 UHR

VERNISSAGE: 春のうたたね [HARU NO UTATANE] –
FRÜHLINGSSCHLUMMERN [13]

20.03.2015 – 21.05.2015

Vernissage

春のうたたね [HARU NO UTATANE] – FRÜHLINGSSCHLUMMERN

Eine Gruppenausstellung mit Masayo Kajimura, Natsuyo Koizumi, Ayane
Muroya

Eine genaue Beobachtung und Liebe zur Natur, das Arbeiten mit der Linie,
das Oszillieren zwischen Tradierten und Neuen, dies sind die
Gemeinsamkeiten der drei Künstlerinnen Masayo Kajimura, Natsuyo Koizumi
und Ayane Muroya, die außerdem ihre Transkulturalität und ein Atelier
in Berlin-Neukölln teil(t)en.

Die Künstlerinnen kommen aus und bewegen sich in verschiedenen
künstlerischen Genres und kombinieren diese miteinander:

Ayane Muroya studierte Bildende Kunst in London und kommt zudem aus der
Tradition der japanischen Kalligraphie. So verwendet sie Tusche und
Washi (Japan-Papier) genauso wie die Leinwand.

Natsuyo Koizumi studierte Textildesign in Tokyo und Bühnendesign in
Wien und arbeitet heute als Druckgrafikerin, Schaufenster-dekorateurin
und Illustratorin. Sie wird in der Ausstellung vor allem ihre
Kaltnadelradierungen präsentieren.

Masayo Kajimura kommt aus der Videokunst und setzt sich seit einiger
Zeit mit dem Medium Papier, insbesondere mit dem Scherenschnitt
auseinander, der sowohl in Japan als auch in Deutschland eine
eigenständige Tradition hat.

Allen drei Künstlerinnen ist gemeinsam, dass in ihren Arbeiten die
Linie eine wichtige Rolle spielt. Sei es der Strich mit dem Pinsel, das
Ritzen mit der Nadel, oder das Schneiden mit dem Skalpell, immer
entstehen Linien, die Proportionen und Räume, Licht und Schatten zum
Vorschein kommen lassen. So sehr die einzelnen Elemente der
künstlerischen Werke auf einer Beobachtung der Natur und des
Alltäglichen beruhen, so entwickeln sich in ihnen doch Welten, die
über die sichtbare Realität hinausgehen: archetypische Landschaften,
hybride Wesen, Traumsequenzen. Es ist wie ein versehentliches
Einschlummern an einem lauen Frühlingsnachmittag, ein kurzes Abtauchen
aus dem Alltag in eine fantastische Welt, ein vages Erinnern, das hier
und da Blüten treibt, eine zeitliche und räumliche Bewegung, die ihren
eigenen Regeln folgt.

Wir hoffen sehr, dass diese Ausstellung zum Frühlingsbeginn Sie zu
einem fantastischen Schlummern, einem träumerischen Flanieren einlädt.

PDF [13]

Facebook [14]

I. Rajanayagam

Projektmanagement

Frauenkreise

Choriner Str. 10

10119 Berlin

Tel. 0049(30) 2806185 / Fax 0049(30) 28045723

rajanayagam@frauenkreise-berlin.de

http://www.frauenkreise-berlin.de [15]

http://www.facebook.com/frauenkreise [16]

Anfahrt: U-Bhf: Senefelder Platz(U2)/Rosenthaler Platz(U8)

Tram: M1/12: Zionskirchplatz

BARRIEREFREIHEIT: Unsere Räume sind leider nicht barrierefrei. Wir
versuchen jedoch, soweit es uns möglich ist, allen Interessent*innen
das Rein- und Rauskommen zu ermöglichen. Bei Fragen können Sie uns
gerne kontaktieren.

Links:
——
[1]
http://www.frauenkreise-berlin.de/uploads/downloads/Resistance%20movements%20of%20Refugee%20Women%20in%20Berlin%20and%20Germany.pdf
[2] http://www.susi-frauen-zentrum.com/seiten/kontakt.html
[3] http://www.frauenkreise-berlin.de
[4] http://www.susi-frauen-zentrum.com
[5] http://www.kriktv.wordpress.com
[6] https://www.facebook.com/events/1054315764595062/
[7] https://www.facebook.com/events/386447001526107/
[8] http://www.susi-frauen-zentrum.com/seiten/Maerz.html
[9]
http://www.frauenkreise-berlin.de/uploads/downloads/Neue%20Reihe_Vorank%C3%BCndigung.pdf
[10] http://www.frauenkreise-berlin.de/uebersicht.php
[11] http://www.kriktv.wordpress.com/
[12]
http://www.frauenkreise-berlin.de/uploads/downloads/Vorank%C3%BCndigung_Widerstandsbewegung_von_Gefl%C3%BCchteten_Frauen_in_Berlin_und_Deutschland.pdf
[13]
http://www.frauenkreise-berlin.de/uploads/downloads/Fr%C3%BChlingsschlummern.pdf
[14] https://www.facebook.com/events/343758129162617/
[15] http://www.frauenkreise-berlin.de/
[16] http://www.facebook.com/frauenkreise

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