Mit Fett-Aktivismus gegen die Norm „weiß, mager und makellos“

Die „Fat Acceptance“-Bewegung kämpft in den USA seit vielen Jahren gegen Diskriminierung, auch im deutschsprachigen Raum verbinden sich nun „Fat Activism“ und Feminismus…

ModemacherInnen haben das Konzept der Diversity für sich entdeckt – auf Laufstegen und Werbeplakaten werden zunehmend Frauen gezeigt, die nicht den herrschenden Normen der Modewelt entsprechen: weiß, mager, makellos. Tess Holliday, die Kleidergröße 52 trägt, und Marquita Pring sind zwar noch keine klingenden Namen wie etwa Kate Moss, doch die beiden „Plus Size“-Models haben sich in der Branche erfolgreich ihren Platz erkämpft.

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Hengameh Yaghoobifarah betreibt den Blog Queer Vanity. In den USA verknüpfen „Fatshion“-Bloggerinnen schon länger Mode mit Körperpolitik, in Deutschland und Österreich sind Blogs wie der von Yaghoobifarah rar.

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