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Liveticker Berlin am Morgen (Tagesspiegel)

„Das Haus der 28 Türen“ auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist niedergebrannt.

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Das Kunstprojekt „Das Haus der 28 Türen“ am Oranienplatz ist in der Nacht zu Dienstag vollständig ausgebrannt. – Foto: dpa/Maurizio Gambarini

Brandstiftung vermutet: „Das Haus der 28 Türen“ auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist niedergebrannt.
7.10 Uhr – Kunst-Pavillon für Flüchtlinge von Flammen zerstört:
Auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist heute Nacht das Kunstprojekt „Das Haus der 28 Türen“ völlig ausgebrannt. Um 0.50 Uhr ging der Alarm bei Polizei und Feuerwehr ein, doch der Pavillon, der das Flüchtlingsproblem in Europa thematisiert, war nicht mehr zu retten. Noch in der Nacht nahm die Polizei in der Nähe des Tatorts einen 25-jährigen Verdächtigen fest, setzte ihn bald jedoch wieder auf freien Fuß.

 

Wie eine Sprecherin gegenüber dem Tagesspiegel erklärte, ermittelt die Polizei in alle Richtungen, eine Brandstiftung werde vermutet. Die Hintergründe seien noch unklar. Zwar habe vorerst das Brandkommissariat die Federführung übernommen. Allerdings sei es möglich, dass der Polizeiliche Staatsschutz sich einschalte, da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen sei. „Das Haus der 28 Türen“ war im vergangenen Jahr vom Tempelhofer Feld zum Oranienplatz umgezogen. Es war zugleich Veranstaltungsraum und Kunstprojekt und symbolisierte die Abschottung an den Außengrenzen der 28 EU-Staaten.

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