Veranstaltung, So, 14.Dez., 18 Uhr ,Allmende, „Deutschland vor dem UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD)“

Allmende lädt ein zu der:

Veranstaltung:

 

Verteidigt Deutschland seinen Rassismus vor dem

UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) April/Mai 2015?

 

Sonntag, 14.Dez.2014

um 18.00 Uhr

Allmende (Kottbusser Damm 25-26, 10967 Berlin)

 

 

Staaten, die das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung von 1966 (ICERD) ratifiziert haben, sind verpflichtet in regelmäßigen Abständen dem UN- Antirassismus-Ausschuss (CERD) Staatenberichte vorzulegen.

Deutschland wird die letzten vier Staatenberichte (Berichtszeitraum 2006 bis 2012), die dem Ausschuss seit 2014 borliegen, im April/Mai 2015 verteidigen.

Anhand der Berichte und der mündlichen Verteidigung überprüft der Ausschuss (CERD) wie Deutschland seine Verpflichtungen aus der „UN-Antirassismus-Konvention“ umgesetzt hat und spricht Empfehlungen für weitere Handlungsschritte aus.

Auf der Veranstaltung wollen wir uns mit den Inhalten der Berichte auseinandersetzen und diese entlang der vorherrschenden Zustände einschätzen.

Dazu wir die Referentin Jutta Herrmanns, die das Verfahren vor dem Anti-Rassismusausschuss der VN gegen Deutschland in Sachen Sarrazin als Rechtsanwältin gewonnen hat, einen Vortrag über die Prozeduren des CERD und über die Inhalte des Staatenberichts Deutschlands halten.

Dabei wollen wir die konkreten Widersprüche zur Realität herausarbeiten und dieses RITUAL als FARCE entlarven.

Da die „Beseitigung“ des Rassismus nicht den staatlichen Institutionen überlassen werden darf, wollen wir Perspektiven und Handlungsschritte für den Antirassistischen Kampf diskutieren.

 

Ihr seid alle herzlich eingeladen

 

Allmende e.V.

 

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