Demo – THIS saturday: UNITED NEIGH­BOURS – Right to stay and hou­sing for ever­yo­ne!

———————————-english:

„The pro­tests at Ora­ni­en­platz, at the oc­cup­ied school in Ohlau­er Stra­ße and now at Gür­tel­stras­se have taken the strugg­le against ra­cism and ca­pi­ta­lism in the city to a new level. We, re­fu­gees and urban ac­tivists, fight to­ge­ther against con­di­ti­ons in which our need for hou­sing, free­dom of mo­ve­ment, so­li­da­ri­ty, and a self-​de­ter­mined life are sup­pres­sed by the go­vern­ment and the po­li­ce.

There is an ob­vious in­ten­ti­on to crush the re­sis­tan­ce against the se­gre­ga­ting Lager and asyl­um sys­tem: In the case of Gür­tel­stras­se, po­li­ti­ci­ans and po­li­ce have gone to the ex­tre­me and de­pri­ved the re­fu­gees of their right to be re­cognis­ed as human beings. Si­mi­lar me­cha­nis­ms are used to force Roma peop­le out of pu­blic pla­ces like the Gör­lit­zer Park.

In other urban strugg­les such as the one against ri­sing rents, gen­tri­fi­ca­ti­on and forced evic­tions, we also wit­ness con­stant at­tempts to in­ti­mi­da­te peop­le and to cri­mi­na­li­se the pro­tests – so that the neo­li­be­ral re­struc­tu­ring of the city can con­ti­nue wi­thout re­sis­tan­ce.

>> We won‘t let our strugg­les be crus­hed, split and di­vi­ded.
>> We want a life wi­thout fear of evic­tions, wi­thout Lager, de­por­ta­ti­ons and dis­pla­ce­ments.
>> We fight – be­cau­se it pays off, as the re­sis­tan­ce against the evic­tion of the school and preven­ted forced evic­tions have shown.
Against a city of re­pres­si­on, ca­pi­ta­list com­pe­ti­ti­on, and ra­cism – for a city of hu­ma­ni­ty and so­li­da­ri­ty“

De­mons­tra­ti­on
27th of Sep­tem­ber 2014 – THIS saturday
3 p.m.
Spree­wald­platz – next to metro station U-Görlitzer Bahnhof
Berlin-Kreuzberg

http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/09/17/demonstration-united-neighbours-bleiberecht-und-wohnraum-fuer-alle/
http://stressfaktor.squat.net/index.php?id=830

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———————————-deutsch:

„Cuvrystraße geräumt, Asylrecht verschärft, Gürtelstraße geräumt, Schule in Gefahr, O-Platz-Abkommen gebrochen, Zwangsräumungen durchgesetzt, Verdrängung verschärft sich, Repression nimmt zu. Die Situation in Berlin ist, gelinde gesagt, scheiße. Menschen, die sich nicht fatalistisch diesen Zuständen hingeben und politisch aktiv sind, müssen in den letzten Wochen von einem Brennpunkt zum anderen eilen. Der Staat zeigt sich dabei zumeist unnachgiebig und als repressiver Block. Die CDU erfreut sich an polizeistaatlichen Methoden, die SPD stimmt dem unkommentiert zu und die Grünen wollen bei diesem staatlichen Exzess auch unbedingt dabei sein. Staatliche Institutionen lügen, betrügen und beleidigen.
Der Widerstand gegen diese Zustände ist beharrlich und unnachgiebig. Mit den Protesten gegen die Räumung der Schule gab es einen ungeahnten Mobilisierungserfolg. Die Wochen danach waren wieder deutlich schwieriger. Die Gürtelstraße war kräftezehrend und bei der Räumung der Cuvrybrache hielten sich die Proteste in engen Grenzen.

Es ist Zeit erneut massenhaft auf die Straße zu gehen um ein Zeichen der Solidarität auszusenden. Am Samstag gibt es eine gemeinsame Demonstration von stadtpolitischen und Refugee-Zusammenhängen. Lasst uns auf die Straße gegen die Räumung der Gürtelstraße und der Cuvybrache, für die Geflüchteten und gegen Zwangsräumungen und steigende Mieten! […]“

https://linksunten.indymedia.org/en/node/122758
http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/09/17/demonstration-united-neighbours-bleiberecht-und-wohnraum-fuer-alle/
http://stressfaktor.squat.net/index.php?id=830

Demo
DIESEN Samstag, 27. September 2014
15.00 Uhr – Spreewaldplatz – direkt am U-Bhf Görlitzer Bhf
Berlin-Kreuzberg

BITTE KOMMT ALLE + WEITERLEITEN.

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