ALLTÄGLICHES RASSISMUS IN DEUTSCHLAND TÖTET MENSCHEN!

ALLTÄGLICHES RASSISMUS IN DEUTSCHLAND TÖTET MENSCHEN!
Neonazi-Bademeister in Plötzensee lässt eine 35-jährige Person of Color ertrinken – und zuckt dabei nur mit den Schultern.
Aus der B.Z.: http://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/warum-half-der-bademeister-nicht

Die B.Z. fragt Bademeister Mike Z., warum er nicht geholfen hat. Er behauptet, dass er vom Strandbad aus nicht sehen könne, was auf der andern Seite des Ufers los sei. Gleichzeitig sagt er jedoch, dass er morgens um 7Uhr Aneck E. und seine Freunde beim Trinken beobachtet haben will: „Das Gegröle hab ich schon vorher gehört. Dann kam jemand und hat gesagt, dass da einer am Ertrinken ist. Aber da kann ich mich nicht drum kümmern. Ich hab hier teilweise über 1.000 Gäste. Wie soll ich helfen, wenn da drüben einer ertrinkt? Außerdem kam kurz darauf jemand und meinte, der Mann wird reanimiert.““

Was die B.Z. anscheinend nicht recherchiert hat: Mike Z. (Mike Manfred Zerfowski) ist bekannter und bekennender Nazi. Die unterlassene Hilfeleistung ist hier nicht Teil der schlampigen Job-Ausführung, sondern erweckt zumindest den Anschein, dass sie Resultat eines gefestigten rassistischen Weltbildes ist. Mehr Informationen in diesem Dossier: https://linksunten.indymedia.org/de/node/92180
„Uns liegen Informationen vor, wonach im Freibad Plötzsensee derzeit mindestens eine Person eine Tätigkeit als Schwimmmeister ausübt, die in der jüngeren Vergangenheit durch neonazistische Aktivitäten aufgefallen ist.

Nachdem er sich bis heute , trotz mehrerer Veröffentlichungen, in keiner Weise von diesem Engagement distanziert hat, halten wir es angesichts der jüngsten Vorgänge im Strandbad Plötzensee für angemessen, diese Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dass ein Neonazi in Funktion eines Schwimmeisters für Gesundheit und Sicherheit von Badegästen Verantwortung trägt, ist nicht hinnehmbar.

Im Jahre 2009 im Umfeld der Neuköllner NPD aktiv. Im Jahre 2010 zählte er zum Kern der aktionistischen Neonazi-Kameradschaft „Freie Nationalisten Berlin-Mitte“, die in jener Zeit mit Schwerpunkt im Wedding und angrenzenden Bezirken vor allem durch eine Serie von Sachbeschädigungen, Gewalttaten und Propagandaaktionen auf sich aufmerksam machte.

Sein persönliches Engagement umfasste neben dem mehrfachen Verteilen rassistischer Flugblätter u.a. im Ortsteil Moabit, die Teilnahme an mindestens zwei Aufmärschen der „Kameradschaft Oder-Barnim“ und einer organisierten Einschüchterungsaktion bei der ein Dutzend Neonazis vor einem Weddinger Hausprojekt aufmarschierten und die Bewohner_innen bedrohten.“

Und es war schon vorher bekannt, dass der Mitarbeiter ein Neonazi ist und es wurde nichts unternommen!
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