Welcoming women in exile on tour

We are here and we will fight, freedom of movement is everybodys right. Die Frauen von Women in exile, die bei der Tour dabei sind, sind großartig und powerfull.
Welcome the women in exile. Kommt auch zum Konzert. Die Band dadrum ist “Nebensache”. Aber die Frauen sind auch teil davon und sie sind toll :-) ich hab sie in potsdam kennen gelernt…
Women get loud and powerfull. Come together. Freedom of movement is everybodys right.

Women in exile Mittwoch 27.08. in Berlin:

ca 15:00 Uhr Ankunft und Begrüßung der Flöße
Insel der Jugend, Treptower Park
ca 15°°-17°° “Schwimmende Demonstration” zwischen Oberbaumbrücke und Rummelsberger Bucht

17°° ‘Pressegespräch mit Women in Exile & Friends’
Marina Hafen, Rummelsburger Bucht, Köpenicker Chaussee 1-4

20:00 Konzert: Strom & Wasser und die Flüchtlingsfrauen
SO36, Berlin-Kreuzberg
Wer noch keine Karten hat, sollte früh kommen, es könnte voll werden.
(Asylsuchende haben freien Eintritt.)

twitter: @women_in_exile “
Für diejenigen, die nicht mit twitter befreundet sind, machen Freund*Innen ab 14°° einen Infostand auf dem Oranienplatz mit aktuellen Nachrichten, dazu welche Route und welcher Liegeplatz denn nun für die Flöße genehmigt wurde

demo today oplatz 3pm in solidarity with refugees on the roof in gürtelstraße

https://linksunten.indymedia.org/de/node/121395?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter :

“Heute 27.8. 15 Uhr Großdemo Oplatz
Kommt heute alle zur Großdemo am Oranienplatz. 15 Uhr geht es los.
Bringt Transpis, Soundsystems und andere praktische Dinge mit !
Überlegt euch bitte, wie ihr euch sonst die kommenden Tage einbringen wollt/könnt.
Gürtelstraße sind noch Leute auf dem Dach. Die Nacht über waren dank organisierter Nachtschichten immer Leute vor Ort”

Big demo from Oranienplatz at 3pm. Please bring banners, soundsystem and other useful stuff.
Also there is support needed in Gürtelstraße, as there are still people on the roof.
please link our blog our check it out for infos and material: http://freedomnotfrontex.noblogs.org find all documents at our wiki: https://we.riseup.net/march_for_freedom

27.08. Kundgebung: Sozial-rassistische, kriminalisierende “Armutsdebatte” beenden! Konstrukt “Sozialmissbrauch” abschaffen! Die Abzocker sitzen woanders!

27. August, 09.30 Uhr, Bundeskanzleramt

Sozial-rassistische, kriminalisierende “Armutsdebatte” beenden!
Konstrukt “Sozialmissbrauch” abschaffen! Die Abzocker sitzen woanders!

Am 27. August will das Bundeskabinett den sozial-rassistischen
Referentenentwurf zur kriminalisierenden Mär vom angeblichen
“Sozialmissbrauch” per Einwanderung in einen Gesetzesentwurf gießen.

Seit Monaten giftet die Bundesregierung entgegen anderslautenden Studien
und Statistiken mit rechtspopulistischen, rassistischen und
sozialchauvinistischen Argumentationsmustern gegen Menschen u.a. aus
Bulgarien und Rumänien insbesondere Roma,um politisch und
wahlkampftaktisch motiviert über die Vortäuschung einer angeblichen
“Masseneinwanderung in die Sozialsysteme” deren garantierte
Freizügigkeit und Teilhabe einschränken zu können. Gleichzeitig sollen
die eigene Unwilligkeit und Unfähigkeit der herrschenden Politik bei der
Schaffung von Rahmenbedingungen und Konzepten insbesondere für
Betroffene von struktureller und institutioneller Diskriminierung und
Ausgrenzung, von Rassismus sowie Armut zur seit dem 01.01.2014 geltenden
Freizügigkeit für Bulgarien und Rumänien verschleiert werden. Nach 7
Jahren! Übergangsfrist. Der beabsichtigte Gesetzentwurf liegt damit auf
einer inhaltlich Wellenlinie mit der Abwehr von Geflüchteten aus
Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina insbesondere Roma über das
Konstrukt „sichere Herkunftsländer“ zur leichteren Abschiebung selbiger.
Strukturelle und institutionelle Diskriminierung und Armut sowie
Ausgrenzung und Rassismus sollen ignoriert, verharmlost und letztendlich
als nicht politisch verursacht von Fluchtgründen und Asylrecht sowie dem
Recht auf Freizügigkeit getrennt werden. Während dessen bleibt
Deutschland nicht nur einer der größten Konstrukteur_innen und
Profiteur_innen von Fluchtursachen bzw. Fluchtgründen sowie
Nutznießer_innen von Einwanderung, sondern baut diese Rolle auch noch
weiter aus.

Die Kriminalisierung, Ausgrenzung und Abwehr der Betroffenen von Armut,
Ausgrenzung und Rassismus hat im Verteilungs- und Konkurrenzkampf um
einen Anteil am gesamtgesellschaftlichen Reichtum seit der Entstehung
der Ware “Arbeitskraft” durchaus historische Kontinuitäten. Dazu werden
Menschen systembedingt sowie politisch motiviert in “nützliche” und
pauschal stigmatisierend in “unnütze”, “unwillige”, “unfähige” Menschen
eingeteilt, hierarchisiert und ausgegrenzt. Letztere werden dabei
pauschalisiert unter den Generalverdacht der Stigmatisierungskonstrukte
“Sozialmissbrauch”, “Sozialschmarotzer” und “Sozialtourismus” gestellt,
kriminalisiert und heute bewußt verstärkt unter rassistischen Vorzeichen
mit der “Einwanderungsdebatte” bzw. “Flüchtlingsabwehrdebatte” in
Verbindung gebracht.

Ziel ist es u.a. einerseits, Armut und Diskriminierung von den
systemimmanenten und politischen Ursachen, Verursacher_innen und
Profiteur_innen zu trennen sowie die Verantwortung für den sozialen
Status zu individualisieren und zu ethnisieren, um diese ganz den
Betroffenen bzw. Betroffenengruppen selbst zuzuschieben. Andererseits
ist insbesondere in Zeiten von Krisen die Strategie der politisch
Herrschenden nicht neu, den Kampf zur Sicherung des eigenen sozialen
Status (Besitzstandswahrung) nach dem Prinzip “Teile und herrsche” zu
verschärfen, nationalistisch aufzuladen und selbst Betroffene zu
spalten, zu entsolidarisieren und gegeneinander auszuspielen.
Gleichzeitig soll der Anpassungs- und Unterordnungsdruck bis zum
bedingungslosen Gehorsam innerhalb der sozial und rassistisch
hierarchisierten, gnadenlosen Konkurrenzgesellschaft während des Abbaus
des “Sozialstaates”, einem verschärften Verteilungskampf und
derPerfektionierung von Ausbeutung erhöht sowie weitere Repressionen und
Sanktionen gegen Menschen die diesem Muster nicht folgen wollen oder
können, legitimiert und öffentlich annehmbar gemacht werden.

Dies fällt durchaus nicht zufällig auf einen vorhandenen und wachsenden
rechten, rassistischen, sozialchauvinistischen und nationalistischen
Nährboden, denn wer will schon zu den Verlierer_innen dieses Systems
gehören, kriminalisiert und ausgegrenzt werden? Alleine das
Glücksversprechen “Partizipation und Teilhabe” an Reichtum und
Wohlstand, wenn auch nach ökonomischen “Nützlichkeitskriterien”
hierarchisiert und ohne Armut unmöglich, erhöht die Bereitschaft zur
vollständigen Unterwerfung und Assimilation, um als “nützlich” im Sinne
von Vollzeiterwerbstätigkeit zu gelten, egal unter welchen Umständen und
zu welchen Bedingungen. Und der Druck sowie der Umfang nehmen zu, um so
mehr die Schere zwischen arm und reich auseinander geht und die sozialen
Abstiegsängste wachsen, während sich der Großteil des gesellschaftlichen
Reichtums auf immer weniger Profiteur_innen reduziert. Sündenböcke für
alle gesellschaftlichen und sozialen Fehlentwicklungen waren und bleiben
dabei willkommene Konstruktionen als Projektionsfläche für rassistische
und sozialchauvinistische Denkmuster sowie für
Ungleichwertigkeitsdenken,zur Erlangung, Erhaltung und Durchsetzung
eigener Machtansprüche, Interessen und Profite.

Es wird Zeit sich dagegen zu wehren! Es gibt nur eine Welt und in der
wäre genug für alle da! Eine grenzenlose, solidarische Gesellschaft wird
es nur zusammen geben! Rassismus, Kapitalismus, Sozialchauvinismus und
Nationalismus den Kampf ansagen! Armut bekämpfen, statt von Armut
Betroffene zu kriminalisieren!

AK “Marginalisierte-gestern und heute”

Gedenkkundgebung für Aneck – Rassismus tötet! // 29.8.14 //17.30h// Plötzensee

I M G E D E N K E N A N A N E C K
RASSISMUS TÖTET!

Gedenkkundgebung am 29.08.2014 | Beginn: 17.30 Uhr |
Ort: Seestraße, Ecke Dohnagestell | Haltestelle: Virchow­Klinikum

En mémoire d’Aneck – Le racisme tue! Française en bas (en bref)
In memory of Aneck – Racism kills! English below (short)

Im Gedenken an Aneck E. – Rassismus tötet!
Am 19.07. ertrank Aneck (35) im Plötzensee. Gemeinsam wollen wir
um ihn trauern und unserer Erschütterung darüber Ausdruck verleihen,
dass Rassismus Menschen in Deutschland zu Tode bringt.

Zum Hintergrund: Als Aneck im Plötzensee ertrank, wurde auch der
Bademeister des Strandbads, Mike Z., darauf aufmerksam gemacht.
Warum kam er nicht zur Hilfe? Die Polizei und Staatsanwaltschaft sagen, er
sei zu spät informiert worden. Doch als der Rettungsschwimmer gebeten wurde
zu helfen, konnte er nicht wissen, ob es zu spät war.
War Mike Z.s Tatenlosigkeit rassistisch motiviert?

Die Suche nach einer Antwort darf nicht ausblenden, dass Mike Z. jahrelang
als Neonazi aktiv war. Er war Mitglied der NPD Neukölln undder
Kameradschaft „Freie Nationalisten Berlin Mitte“. Wir denken, dass Neonazis nicht
in helfenden Berufenarbeiten sollten: Wir wollen, dass allen Menschen in
Not geholfen wird! Das ist nicht der erste rassistische Vorfall. Schon im letzten
Jahr gab es Anzeigen wegen rassistischen Übergriffen und Beleidigungen
gegen Angestellte und einen Pächter des Strandbads. Solche Zustände wollen
wir nicht hinnehmen. Wir fragen uns: Musste Aneck sterben, weil er
Schwarz ist? Die Polizei hat die Ermittlungen beendet, ohne diese Fragen
überzeugend zu beantworten. Rassismus als mögliches Motiv muss in die
Ermittlungen einbezogen werden! Auch nach dem NSU­-Skandal werden keine
Konsequenzen gezogen und Rassismus als Motiv weiterhin ausgeblendet.
Auch in den Medien wird der neonazi­ Hintergrund des Bademeisters kaum
erwähnt und respektlos über Aneck berichtet. Das Problem ist nicht
allein der Bademeister oder die Pächter, denn Rassismus ist überall in
der Gesellschaft zu finden! Das Schicksal von Aneck führt uns auf traurige
Weise vor Augen, dass Rassismus tötet und nicht angemessen darauf
reagiert wird. Lasst uns nicht wegschauen, ­ so etwas darf nicht noch einmal passieren.

Am 29.08. werden wir, Angehörige, Freund*innen und Unterstützer*innen,
Aneck gedenken. Wir wollen die Kritik an den Ermittlungsbehörden auf die
Straße tragen und die rassistischen Zustände in unserer Gesellschaft thematisieren.
Nur wenn anerkannt wird, dass Rassismus ein reales Problem in Deutschland ist,
kann auch gemeinsam etwas dagegen getan werden.
Wir treffen uns um 17.30 Uhr Seestraße, Ecke Dohnagestell, laufen zum Strandbad
und werden im Anschluss an die Kundgebung gemeinsam an die Unfallstelle gehen.
Kommt zahlreich und bringt Blumen und Kerzen mit!

Reach Out hat ein Spendenkonto eingerichtet, um die Familie von Aneck. bei dem
weiteren Vorgehen und der Überführung von Aneck E.nach Kamerun zu helfen.
Jeder kleine oder großen Spenden bedeutet

::::Unterstützung::::
Empfänger: Ariba e.V./ReachOut
Kontonummer: 3244801
BLZ: 100 205 00
Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Aneck E.
IBAN: DE65100205000003244801
BIC: BFSWDE33BER

Unterstützer*innen:
Angehörige und Freund*innen von Aneck E., Reach Out, KOP – Kampagne für
Opfer rassistischer Polizeigewalt, Hände weg vom Wedding­Bündnis,
FelS – Für eine linke Strömung, Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak B.,
NEA – North East Antifascists, A.I.R. ­ Antifaschistische Initiative
Reinickendorf, ISD – Initiative Schwarzer Deutscher

+ + + + + + +

En mémoire d’Aneck E.- Le racisme tue!

Le 19.07.2014 décéda Aneck E. de suite de noyade dans le
Lac « Plötzensee ». Pourquoi devrait-il mourir, alors que sur
les lieux se trouvait un maitre-nageur professionnel, qui fut
interpellé par les autres nageurs présents au moment où
Anek était en détresse ? Un maitre-nageur professionnel
n’est-il pas obligé de venir en aide á toute personne en
détresse indépendamment de sa race et ses origines ? Qu’est
ce qui l’empêcha de lui venir en aide ? Cela a-t-il un rapport
avec sa mentalité raciste ? Il en ressort qu’il était un activiste
de longue durée de la scène naziste.

Juste quelques jours après le décès d’Aneck E., le procureur
informa la famille au travers de la presse locale, que les
enquêtes contre le maitre-nageur avaient été suspendues.
Un homme de race noir mort noyé en plein jour. N’est-ce pas
une raison suffisante pour le procureur et la police de mener
soigneusement des enquêtes sur les allégations de non-
assistance en personne en danger ? Les autorités judiciaires
ne devraient-elles pas se sentir interpeller, après ce que la
police et les services secrets se sont permis de produire après
les meurtres du groupe Néo-Nazi de la NSU?

Nous exigeons plus de clarté!

+ + + + + + +

In remembrance of Aneck E. – racism kills!

On 19 July 2014 Aneck E. (35) drowned at a lido in Berlin (Plötzensee).
Why did he have to die, even though a pool attendant was present
and people called his attention to Aneck ́s drowning? Isn ́t a trained
lifeguard compelled to help – regardless of a person’s skin colour or
origin, and not dependent on whether a person is a paying customer or
swimming next to the lido? What kept him from coming to Aneck’s help?
Is it connected to his racist mindset? After all, the lifeguard has been
an active member of the Nazi scene.

Only a few days after Aneck ́s death, family and friends had to find out from
the press that the public prosecutor‘s office in Berlin has ceased all investigations.

A black man drowns in the middle of the day in the presence of a lifeguard
with Nazi connections. Wouldn ́t that be reason enough for the prosecutor’s
office and the police to investigate the potential failure to assist a person in danger?
Shouldn’t the authorities be on red alert after their complete failure with regard to the
investigation of the racist murders committed by the Nazi terrorist group NSU?

We demand an explanation!

Together with Aneck ́s family we will take our questions to the streets and
put pressure on the authorities. We know that if we don ́t our questions will
never be answered. Support Aneck ́s family so that they can put pressure on
the public prosecutor’s office in Berlin to undertake thorough and substantial investigations.
Let ́s all fight together against racist realities in our society!
Let ́s join the family and remember Aneck at the scene of the accident!

Einladung Antirassistische Aktionswoche- Demo- Festival 25.-30.08. in Hellersdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu der antirassistischen Aktionswoche vom
25. bis 30. August 2014 in Berlin-Hellersdorf ein.
Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie es gegebenenfalls an andere
Interessierte weiterleiten könnten.

Mit freundlichen Grüßen

english see attachments

//// // Antifa/ra Referat //// //
AStA der Alice Salomon Hochschule

“Antirassistische Aktionswoche vom 25. bis 30. August 2014 in
Berlin-Hellersdorf

Hörst du öfter rassistische Sprüche und weißt du nicht wie du reagieren
sollst? Möchtest du mehr über Flucht und Migration wissen und darüber
wie du Flüchtlinge unterstützen kannst? Stört dich Rassismus im Alltag,
möchtest du diese Zustände nicht mehr hinnehmen und Gleichgesinnte treffen?
An verschiedenen Orten in Berlin Hellersdorf findet eine Aktions- und
Informationswoche statt, in der diese Themen und noch viele mehr zur
Sprache kommen. Es wird in der Woche Workshops, Veranstaltungen, eine
Demonstration und ein Festival geben. Beteiligt euch und bringt euch
ein, geboten werden unter anderem ein Kiezspaziergang, Balkonkino,
gemeinsames Skaten, das Theaterstück Asylmonologe und vieles mehr!
Checkt das Veranstaltungsprogramm unter:

http://randgestalten.blogsport.de/aktionswoche/

Demonstration*
Samstag, 30. August 2014, 12:00 Uhr U-Bahn Cottbusser Platz (U5)

Im letzten Jahr eskalierte in Hellersdorf die Gewalt von rassistischen
Hetzer*innen im bürgerlichen Gewand, organisierten Nazis und
Stammtisch-Chauvinist*innen anlässlich der Eröffnung der
Geflüchteten-Unterkunft in der Maxi-Wander Straße. Neben
Nazi-Demonstrationen, angeblichen „Bürgerprotesten“ gegen
Asylbewerber*innen kommt es seitdem immer wieder zu Übergriffen auf
Menschen und Bedrohungen.
Gleichzeitig zeigten aber auch viele Menschen Solidarität mit den
Geflüchteten, die sich in zahlreichen Demonstrationen, Aktionen und
konkreter Unterstützung zeigte. Um auch weiterhin brauchen wir
Unterstützung in diesem Kampf. Deshalb wollen wir am 30. August 2014,
mehr als ein Jahr nach dem sogenannten „braunen Dienstag“, erneut auf
die Straße gehen, um ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung
und für Solidarität mit den Geflüchteten zu setzen.

Refugees are welcome here! Für eine solidarische Gesellschaft!

Rand.Gestalten Festival*, 14:00 im La Casa – Wurzener Str. 6 (U-Bahn
Louis-Lewin-Str. U5)

Das Rand.Gestalten findet dieses Jahr zum vierten Mal auf
dem Gelände des „AJZ KITA“ statt.
Wie schon in den letzten Jahren gibt es neben Infostände, Workshops,
Küche-für-Alle, Ausstellung, Kids-Corner mit Hüpfeburg, Siebdruck ein
vielseitiges musikalisches Rahmenprogramm. Von Rock, über Punk, bis hin
zu HipHop ist für alle etwas dabei.

Warum das alles?
Vor ca. einem Jahr wurde in Hellersdorf eine neue Unterkunft für
asylsuchende Menschen eröffnet. Rechte Gruppen machten dagegen mobil und
es kam zu etlichen verbalen und physischen Angriffen auf Bewohner*innen
und Unterstützende. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass viele
Hellersdorfer*innen dies nicht hinnehmen wollen. Sie beteiligten sich an
Demonstrationen gegen Rechts und engagierten sich in Kampagnen wie
„Hellersdorf hilft“.
Auch wenn die mediale Aufmerksamkeit in letzter Zeit abgenommen hat, ist
die Situation für die Bewohner*innen der Unterkunft weiterhin unzumutbar
und für Unterstützende schwierig. Darüber hinaus verschärft sich in der
ganzen BRD die Lage der Asylsuchenden, z. B. durch die geplante
Verschärfung der
Asylgesetzgebung im September.
All dies wollen wir nicht länger hinnehmen und gemeinsam ein
solidarisches Hellersdorf für alle schaffen, ohne Rassismus und
Ausgrenzung!”

//// // Antifa/ra Referat //// //
AStA der Alice Salomon Hochschule

Sprechzeiten WiSe 14/15:
siehe Homepage http://www.asta.asfh-berlin.de/

eMail:
antirafa@ash-berlin.eu

Telefon:
030/99245-367

Mahnwache für Burak: Wir fordern Informationen!,,Freitag 5. September 2014 // 17-19 Uhr // Kottbusser Tor, Kreuzberg, Berlin

Mahnwache für Burak: Wir fordern Informationen!

Freitag 5. September 2014 // 17-19 Uhr // Kottbusser Tor, Kreuzberg, Berlin

Anfang Juli diesen Sommers titelt der Berliner Kurier: “1. heiße Spur im
Morfall Burak”. Die Wohnung eines Nazis in Neukölln war durchsucht
worden, er passt auf die Beschreibung des Täters und es wurden scharfe
Waffen und Munition gefunden. Diese Informationen aus der Zeitung zu
erfahren und auch heute – eineinhalb Monate nach dem Fund – keine
weiteren Informationen erhalten zu haben, ist ein Zeichen für die
vernachlässigten polizeilichen Ermittlungen und für den respektlosen
Umgang mit den Angehörigen und Überlebenden. Wir fordern regelmäßige
Informationen über den Stand der Ermittlungen und umfassende
Akteneinsicht für die Familie!

Am 5. September 2014 werden wir am Kottbusser Tor in Kreuzberg eine
Mahnwache abhalten. Noch immer ist der Mord an Burak ungeklärt. Noch
immer gibt es keine Ermittlungsergebnisse. Wir fordern weiterhin, dass
aufgrund der vorliegenden Hinweise gezielt in Richtung eines
rassistischen oder neo-nazistischen Verbrechens ermittelt wird.

Wie immer laden wir alle Freundinnen und Freunde, Angehörige und
Unterstützer*innen ein vorbeizukommen, Flyer an Passant*innen zu
verteilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Burak wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 gegenüber vom
Krankenhaus Neukölln ermordet. Wir rufen Euch zur Solidarität mit der
Familie und den Freunden von Burak auf.

In der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak haben sich
Angehörige und Freunde Buraks, antirassistische und antifaschistische
Gruppen und engagierte Personen aus Neukölln zusammengeschlossen.

Mehr Infos: http://burak.blogsport.de/ und

http://www.facebook.com/Burak.unvergessen

Nachbereitungstreffen vom “Come togather now!” am Wochenende

Come together right now

Wochenendauswertung– Feedback — Schlüsse — Perspektiven — ….

alle Interessierten sind willkommen

Nachbereitungstreffen vom Wochenende || Montag den 1.9. || 19h bei allmende

+++++++++++++++

Come together right now

Weekend Evaluation — Feedback — Conclusions — Perspectives — ….

everybody who is interested is welcome

Weekend follow up meeting || Monday 1.9. || 7pm allmende

Invitation for preparation Demo “United Neighbours”

Invitation from "Zwangsräumung verhindern"/Stop Eviction

First meeting: Friday, 22. August, 19:30h at Bethanien (NewYorck)


United Neighbours - Right to stay and housing for All!
Call for the preparation of a joint demonstration (envisaged for 27.
September 2014)

The inhabitants of the occupied school resisted determinedly against
their eviction. Thousands of people protested and blockaded, many
neighbours showed their solidarity. This pressure from the streets
forced politicians to somewhat give in. But it remains evident: The
strategy behind the bogus offers to the refugees is to try and sit out
the protest. Many of those who were promised a benevolent examination of
their cases are currently in imminent danger of being deported.

In other urban struggles such as the one against rising rents,
gentrification and forced evictions, we also witness attempts to
intimidate people, attacks, and constant criminalisation. It is because
people have also begun to resist and show practical solidarity against
forced evictions.

This is no coincidence: The fights for the right to stay and for housing
share a common utopia, because they challenge the hegemonic principle
according to which property is considered more important than people. We
are convinced: The needs of people need to take priority over capital
interests. Through the demonstration “United Neighbours - Right to stay
and housing for All!”, we want to advance the union of our struggles and
give expression to our demands in public. We reject the logic that
mainly those who have enough money or the “right” papers are entitled to
the city.

Not only do we want to maintain our pressure on the streets. We want to
intensify our struggles. We are looking forward to many groups and
people taking part in the demonstration with their own appeals and actions.

UNITED NEIGHBOURS - Right to stay for All! Right to housing for All!

United Neighbours developed out of a bunch of people from the school and
Bündnis Zwangsräumung verhindern.

First meeting: Friday, 22. August, 19:30h at Bethanien (NewYorck)






Einladung vom Bündnis "Zwangsräumung verhindern"


United Neighbours - Bleiberecht und Wohnraum für alle!
Aufruf zur Vorbereitung einer gemeinsamen Demonstration (angedacht 27.
September)

Gegen die Räumung der besetzten Schule leisteten die Bewohner*innen
entschlossenen Widerstand. Tausende Menschen protestierten und
blockierten, viele Anwohner*innen zeigten sich solidarisch. Dieser Druck
auf der Strasse hat die Politik gezwungen, ein Stück weit einzulenken.
Klar bleibt aber auch: die Strategie hinter den Schein-Angeboten an die
Geflüchteteten ist der Versuch die Proteste auszusitzen. Viele, denen
ein wohlwollende Prüfung ihrer Fälle versprochen wurde, sind akut von
Abschiebung bedroht.

Auch in anderen stadtpolitischen Kämpfen wie dem gegen Mietsteigerung,
Verdrängung und Zwangsräumungen gibt es Versuche, die Menschen
einzuschüchtern, Angriffe und ständige Kriminalisierung. Denn auch gegen
Zwangsräumungen gibt es seit einiger Zeit immer mehr Widerstand und
praktische Solidarität.
Das ist kein Zufall: Kampf um Bleiberecht und Wohnraum haben eine
gemeinsame Utopie, denn sie stellen den herrschenden Grundsatz, dass
Eigentum wichtiger als Menschen sei, infrage. Für uns ist ganz klar: Die
Bedürfnisse von Menschen müssen Vorrang vor Kapitalinteressen haben!

Mit der Demonstration "UNITED NEIGHBOURS – Bleiberecht und Wohnraum fuer
Alle!" wollen wir die Verbindung unserer Kämpfe weiter vorantreiben und
unseren Forderungen in der Öffentlichkeit gemeinsam Ausdruck verleihen.
Wir verweigern uns der Logik, dass hauptsächlich die, welche genug Geld
oder die "richtigen" Papiere haben, die Stadt für sich nutzen dürfen.
Wir wollen eine Stadt für alle entwerfen und entwickeln. Und wir bitten
dafür nicht um Erlaubnis.

Wir wollen den Druck auf der Strasse nicht nur aufrecht erhalten. Wir
wollen in die Offensive gehen. Wir wünschen uns, dass viele Gruppen und
Menschen sich mit eigenen Aufrufen und Aktionen an der Demonstration
beteiligen.

UNITED NEIGHBOURS – Bleiberecht für Alle! Wohnraum für alle!

United Neighbours entstand als lockerer Zusammenhang von Menschen aus
der Schule und vom Bündnis Zwangsräumung verhindern.

Erstes Treffen: Freitag, der 22.08.2014, 19:30 Uhr im Bethanien (NewYorck)




United Neighbours – Droit de rester et logement pour tous_toutes!

Appel pour la préparation d'un mani en commun (pensé pour le 27 de
septembre)

Les habitant_es de l'école (Ohlauerstraße) ont resisté_e durement contre
l'évacuation. Des milliers de personnes ont protesté et barré, beaucoup
de riverain_es ont fait preuve de solidarité. C'était cette pression
dans la rue qu'a forcé les politicien_es d'être en replis un peu. Mais
c'est claire aussi: La stratégie qui se cache derrière cette offre
fausse c'est l'essai de que les protestes passent. Beaucoup de gents
qu'on a promis une révision de leurs cas, sont urgentement en danger
d'une expulsion.

Il y a autres luttes urbaines comme la lutte contre l'hausse de loyer,
la lutte contre l'exclusion social et la lutte contre l'évacuation
forcée qu' il y a des essais d'intimider des gens, il y a des ataques et
une criminalisation permanente. Car depuis quelque temps il y a de plus
en plus de résistance et solidarité contre les évacuations forcées.
Ce n'est pas un hasard: La lutte pour le droit de rester et la lutte
pour logement ont une utopie commune parce qu' ils remettent en question
le principe que la proprieté soit plus importante que les êtres humains.
Pour nous c'est très claire: Les besoins des êtres humains doivent être
priotaire avant les intérês du capital.

Avec la manifestation "United Neighbours – Droit de rester et logement
pour tous_toutes!" nous voulons faire avancer la connexion de nos luttes
et manifester en commun nos exigences dans le public. Nous nous refusons
de la logique que principalement ceux_celles qui ont assez d'argent ou
les "bons" papiers doivent avoir le droit de bénéficier de la ville.
Nous voulons construire et développer une ville pour tous_toutes. Et on
ne va pas démander l'autorisation pour faire ça.

Nous ne voulons que seulement tenir à la pression dans les rues. Nous
voulons passer à l'offensive. Nous nous souhaitons que beaucoup de
groups et de personnes participent dans la manifestation avec des
propres appels et actions.

United Neighbours – Droit de rester et logement pour tous_toutes!

United Neighbours s'est constitué comme un group lègèr de personnes de
l'école y du Bündnis Zwangsräumung verhindern (Alliance empêcher
l'évacuation forcée).

rendez-vous: vendredi, 22. août 2014, 19:30hs Bethanien (NewYorck),
Mariannenplatz 2A, 10997 Berlin-Kreuzberg

Einladung NSU-Komplex Demo-Vorbereitung

Liebe engagierte Gruppen!

wir rufen Euch zur Vorbereitung einer Demonstration zum 3. Jahrestag der
Sichtbar-Werdung des NSU-Terrornetzwerkes auf.

“NSU-Terror – Staat und Nazis Hand in Hand”

Termin:
Mittwoch, 03.September, 19 Uhr
Ort:
in den Räumen des Migrationsrates Berlin-Brandenburg (MRBB)
Oranienstraße 34, Hinterhof rechts, 3. Etage (über Aufzug)
10999 Berlin

Eure AG NSU-Komplex
Bündnis gegen Rassismus und Allmende e.V.

Construction Days at Oplatz – TUESDAY – Bautage Oplatz – DIENSTAG

—- deutsch unten —-

Hello,
The new building of Oplatz is growing!
Tomorrow, Tuesday there is even more support needed and it is more easy
to help.

We need:
– screw drivers (Akkubohrer)
– Hammers and small Nails
– Drinks and Food
– working gloves

We start at 9 am and end arround 8 pm

If you have the possibility, join the construction!

all the best,
jan

—– deutsch: —–

Hallo,
Das neue Gebäude auf dem Oplatz wächst!
Morgen, Dienstag ist noch mehr Unterstützung gebraucht und es ist
einfacher anzupacken!

Wir brauchen:
– Akkubohrer
– Hammer und Nägel
– Trinken und Snacks
– Arbeitshandschuhe

Wir fangen um 9 Uhr an. Bis ca. 20 Uhr.

Wenn ihr die Möglichkeit habt, kommt vorbei!

Alles Gute,

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